Laut Meldung von cybernews hat ein Kaffeevollautomat der Marke Keurig (US-Marke), die mit einem Netzwerkanschluss versorgt ist, in 10 Tagen 1 TB an Daten verbraucht. Zwar haben die Daten das interne Netzwerk offensichtlich nicht verlassen, es stellen sich mehrere Fragen:
- Warum braucht eine Kaffeemaschine einen Netzwerkanschluss?
- Welche Daten sendet sie? (geht aus dem Artikel leider nicht hervor)
- Warum nur im internen Netzwerk?
- Hat sie anderen IoT-Geräten Kaffee angeboten? Die Vorratskammer könnte ja nachbestellen.
Ich schlage vor, dass ihr euren Kaffee der Sicherheit halber ab sofort nur noch so zubereitet:
