Kim Jong Un lässt Hunde in Nordkorea per Verfügung für Restaurants beschlagnahmen

Wie die südkoreanische Zeitung „The Chosun Ilbo“ auf Berufung einer nicht genannten Quelle berichtet, hat der Diktator Kim Jong Un in Nordkorea eine Verfügung erlassen, die Hundehalter verpflichtet, ihre Haustiere abzugeben. Sie werden entweder eingeschläfert, an staatliche Zoos vergeben oder Restaurants zugeführt, die Hundefleisch im Angebot haben.

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Bereits im Juli habe Un ein Verbot der Hundehaltung erlassen und die Haltung als „einen verkommenen Trend der Bourgeoisie“ bezeichnet.

„The Chosun Ilbo“ bringt das Hundehalteverbot direkt mit der Lebensmittelknappheit im Land in Zusammenhang, denn schon vor Jahren warben Norkoreas staatliche Nachrichtenagenturen mit Hundefleisch. Es enthält angeblich als „Superfood“ mehr Vitamine als Geflügel, Rind oder Schwein und sei gut für Magen und Darm…

Essen von Hunden ist in vielen asiatischen Ländern gewöhnlich und auch in 44 Bundesstaaten der USA war es bis 2018 erlaubt Hunde und Katzen als Nahrung zu schlachten. Erst Donald Trump verbot es durch den Bundeskongress mit dem Dog an Cat Meat Trade Prohibition Act.

Ja, der Donald Trump war das.

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